OSTSEE-ZEITUNG | OZ on Instagram: „🌉 Die Querung der S-Bahn zwischen Karl-Marx- und Ulmenstraße ist der wichtigste Rad- und Fußweg von der KTV zur Unimedizin, zum Neptun-Bad und auch zum Ostseestadion. Doch die Brücke ist seit Monaten gesperrt. 🚧 Und: Ab 2030 könnte die Verbindung komplett wegfallen – weil Rostock und die Bahn streiten. 🔍 Die aktuelle Sperrung geht auf äußerliche Mängel der Brücke zurück. Die hat die Bahn behoben, wartet jetzt auf Freigabe durch das Eisenbahn-Bundesamt. Aber: Auch bei einer Instandsetzung geben Bauwerkexperten der 54 Jahre alten Querung noch maximal fünf Jahre „Lebenszeit“. ⏳ Dann muss sie spätestens abgerissen werden. Über die Frage, was danach kommt, herrscht noch Uneinigkeit. Die Stadt sagt, dass es auf jeden Fall weiterhin eine Brücke über die Gleise braucht. Sie sei der kürzeste Weg für viele Rostocker zu wichtigen Standorten in der Stadt. 🏥⚽🏊♂️ Doch ein Neubau kostet Millionen. 💸 Aus Rathauskreisen heißt es, die Bahn scheue sich deshalb davor. D…
83 likes, 0 comments – ostsee_zeitung on May 23, 2026: „🌉 Die Querung der S-Bahn zwischen Karl-Marx- und Ulmenstraße ist der wichtigste Rad- und Fußweg von der KTV zur Unimedizin, zum Neptun-Bad und auch zum Ostseestadion. Doch die Brücke ist seit Monaten gesperrt. 🚧 Und: Ab 2030 könnte die Verbindung komplett wegfallen – weil Rostock und die Bahn streiten.
🔍 Die aktuelle Sperrung geht auf äußerliche Mängel der Brücke zurück. Die hat die Bahn behoben, wartet jetzt auf Freigabe durch das Eisenbahn-Bundesamt. Aber: Auch bei einer Instandsetzung geben Bauwerkexperten der 54 Jahre alten Querung noch maximal fünf Jahre „Lebenszeit“. ⏳ Dann muss sie spätestens abgerissen werden.
Über die Frage, was danach kommt, herrscht noch Uneinigkeit. Die Stadt sagt, dass es auf jeden Fall weiterhin eine Brücke über die Gleise braucht. Sie sei der kürzeste Weg für viele Rostocker zu wichtigen Standorten in der Stadt. 🏥⚽🏊♂️
Doch ein Neubau kostet Millionen. 💸 Aus Rathauskreisen heißt es, die Bahn scheue sich deshalb davor. Das Unternehmen argumentiere damit, dass ein Zugang zu „dessen“ Bahnhof Parkstraße auch ohne die Brücke möglich sei. „Es geht um die Frage, wer eine neue Brücke bezahlt.“ 🤷
💡Während die Bahn noch davon spricht, dass es bis zum Zeitpunkt des Abrisses noch lange hin sei, hat die Hansestadt schon konkrete Ideen: eine Quartiersgarage gegenüber vom Polizeigebäude. 🅿️
💭 Der damalige Verkehrs- und Umweltsenator Holger Matthäus (Grüne) träumte bereits vor sechs Jahren davon, eine neue Querung zu bauen, samt angeschlossenem Parkhaus und Wohnungen über den Gleisen. Während die Wohnungen über den Gleisen kein Thema mehr sind, sagt die Verwaltung: „Eine neue Querung muss natürlich in das Parkhaus integriert werden.” 💬☝️
#rostock #mecklenburgvorpommern #bahn“.