Autor: Tobias

Canberra halbiert Tarifobergrenze im öffentlichen Verkehr

Canberra bus at Parliament House
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Das Australian Capital Territory (ACT) senkt die monatliche Tarifobergrenze im öffentlichen Verkehr ab dem 8. April vorübergehend um die Hälfte. Die Massnahme gilt bis zum 30. Juni und soll die Bevölkerung angesichts stark gestiegener Treibstoffpreise entlasten und zugleich den Umstieg vom Auto auf Bus und Stadtbahn fördern.

Konkret wird die Zahl der bezahlten Fahrten, nach deren Erreichen weitere Fahrten im gleichen Monat kostenlos sind, deutlich reduziert. Für Erwachsene sinkt die Obergrenze von 40 auf 20 bezahlte Fahrten pro Monat. Damit betragen die maximalen monatlichen Fahrtkosten 68.20 australische Dollar. Für Schülerinnen und Schüler der Primar- und Sekundarstufe wird die Obergrenze von 30 auf 15 Fahrten gesenkt, für Studierende an tertiären Bildungseinrichtungen von 40 auf 15 Fahrten. Nach Angaben der Regierung entspricht das für Lernende Fahrtkosten von weniger als fünf Dollar pro Woche.

Chief Minister Andrew Barr bezeichnete die Massnahme als Beitrag zu einer vernünftigen Nachfragesteuerung im Verkehrsnetz bei gleichzeitiger Unterstützung der Fahrgäste. Verkehrsminister Chris Steel betonte, die Initiative solle den Haushalten in Canberra unmittelbar finanziell helfen und zugleich Verhaltensänderungen anstossen. Um von der tieferen Obergrenze zu profitieren, müssen Fahrgäste während des gesamten Monats dasselbe Zahlungsmittel verwenden, sei es eine MyWay+ Karte, eine Kreditkarte oder eine Debitkarte.

Die Ankündigung erfolgt parallel zu nationalen Entlastungsmassnahmen, darunter die Halbierung der föderalen Treibstoffabgabe. Andere australische Bundesstaaten wie Victoria und Tasmanien haben in der Treibstoffkrise den öffentlichen Verkehr vorübergehend ganz kostenlos gemacht. Die ACT-Regierung begründet ihren zurückhaltenderen Ansatz damit, dass die Tarife in Canberra bereits vergleichsweise tief seien und die Kapazitäten des Netzes bei einer kompletten Gratisnutzung an ihre Grenzen stossen würden.

Quelle: https://www.busnews.com.au/act-public-transport-fares-cut/

Neue Salzburg Verkehr Shuttle-App ab sofort verfügbar

Salzburg
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Der Salzburger Verkehrsverbund hat seine Shuttle-App vollständig überarbeitet. Die neue Version ist ab sofort im Google Play Store und im Apple App Store verfügbar. Nutzerinnen und Nutzer können die App bereits herunterladen und Fahrten ab April buchen. Am 30. März 2026 wird die bisherige App vollständig durch die neue Lösung abgelöst und eingestellt.

Aktuell sind im Bundesland Salzburg sieben Shuttles im Einsatz, die in den Gemeinden auf grosse Nachfrage stossen. Mit der neuen App soll die Buchung der Mikro-ÖV-Angebote stabiler, effizienter und komfortabler werden. Laut Geschäftsführer Johannes Gfrerer bildet die überarbeitete Software einen wichtigen Qualitätsschritt, um den öffentlichen Verkehr im Alltag einfacher und attraktiver zu gestalten.

Die neue App bietet ein modernes, klar strukturiertes Design und eine optimierte Buchungstechnologie. Ein zentrales Element ist die Integration von Echtzeitinformationen: Aktuelle Verkehrsbelastungen und Live-Daten werden automatisch berücksichtigt, wodurch Fahr- und Wartezeiten genauer prognostiziert und dynamisch angepasst werden können. In Kombination mit einer intelligenten Routenplanung soll so ein hochwertiger und bequemer Service entstehen.

Die Buchung erfolgt in wenigen Schritten über die Auswahl des Shuttle-Systems, des Zeitpunkts sowie der Start- und Zieladresse. Zusatzoptionen wie Ermässigungen oder die Mitnahme eines Hundes lassen sich direkt ergänzen. Auch Stornierungen sind mit einem Klick möglich. Die App ermöglicht flexible Buchungen rund um die Uhr und erleichtert besonders auf der ersten und letzten Meile den Zugang zum öffentlichen Verkehr.

Für Landeshauptmann-Stellvertreter Stefan Schnöll ist der flächendeckende Ausbau des Mikro-ÖV ein zentraler Baustein der Mobilitätswende, um ländliche Regionen komfortabel an den öffentlichen Verkehr anzubinden.

In den Shuttles werden das KlimaTicket Salzburg in allen Varianten, das KlimaTicket Österreich sowie die SUPER s’COOL-CARD und die myRegio FerienCARD anerkannt. Im Lungau gilt zusätzlich die s’COOL-CARD. Weitere SVV-Tickets wie Wochen-, Tages- oder Einzelfahrkarten sowie das Guest Mobility Ticket ermöglichen ebenfalls die kostenlose Mitfahrt. Nutzerinnen und Nutzer der BürgerCARD zahlen einen Euro pro Fahrt.

SBB und SNCF Voyageurs verlängern TGV-Lyria-Partnerschaft bis 2032

Paris, Gare du Lyon, TGV Lyria 206
Paris, Gare du Lyon, TGV Lyria 206 by Nik Morris (van Leiden) is licensed under Creative Commons BY-NC-SA 2.0 International

Die SBB und SNCF Voyageurs setzen ihre Zusammenarbeit beim Hochgeschwindigkeitsangebot TGV Lyria fort. Die bestehende kommerzielle Vereinbarung für den Zeitraum 2023 bis 2027 wird bis 2032 verlängert. Unterzeichnet wurde die Verlängerung im Beisein von Vincent Ducrot, CEO der SBB, und Jean Castex, Generaldirektor des SNCF-Konzerns.

Mit der Verlängerung führen die beiden Bahnunternehmen ihre seit über 45 Jahren bestehende Partnerschaft im grenzüberschreitenden Schienenverkehr zwischen der Schweiz und Frankreich weiter. Die Kooperation erfolgt über die Tochtergesellschaft Lyria SAS, an der SNCF Voyageurs 74 Prozent und die SBB 26 Prozent halten.

Hintergrund der Verlängerung ist das anhaltende Wachstum im internationalen Personenverkehr zwischen den beiden Ländern. Im Jahr 2025 nutzten 5.7 Millionen Fahrgäste das Angebot von TGV Lyria. Die Verbindung gilt damit als bedeutendste Bahnrelation zwischen der Schweiz und Frankreich.

Im Rahmen der verlängerten Partnerschaft prüfen SNCF Voyageurs und die SBB Möglichkeiten, das Angebot weiterzuentwickeln. Im Vordergrund stehen Erweiterungen bestehender Strecken sowie die Einführung neuer direkter Fernverkehrsverbindungen ab der Schweiz nach Frankreich und in weitere europäische Länder. TGV Lyria verbindet heute unter anderem Genf, Lausanne, Basel und Zürich mit Paris. In der Sommersaison verkehrt zudem eine saisonale Verbindung von Lausanne über Genf nach Marseille.

BERNMOBIL transportiert 2025 rund 99 Millionen Fahrgäste

BERNMOBIL hat im Geschäftsjahr 2025 insgesamt 99.2 Millionen Fahrgäste befördert, 250’000 mehr als im Vorjahr. Die Steigerung fiel gering aus, weil die Kornhausbrücke in Bern rund neun Monate gesperrt war und die beiden fahrgaststärksten Linien 9 und 10 davon betroffen waren. Trotzdem blieb die Buslinie 10 mit über 15 Millionen Fahrgästen die meistgenutzte Linie im Netz, gefolgt von den Tramlinien 9 und 8.

Das finanzielle Ergebnis bewegt sich mit einem Gewinn von 3.1 Millionen Franken im Rahmen des Vorjahres. Erträge und Kosten sind gegenüber 2024 leicht angestiegen. Insgesamt investierte BERNMOBIL 2025 rund 60.7 Millionen Franken, hauptsächlich in die Sanierung der Kornhausbrücke und die Beschaffung neuer Elektrobusse.

Die Elektrobusflotte wuchs von 11 auf 31 Fahrzeuge. Damit sind mit Ausnahme der Linie 10 alle Gelenkbuslinien auf Elektrobetrieb umgestellt. Der Gesamtenergieverbrauch sank um 8.9 Prozent respektive 3.6 GWh, der CO2-Ausstoss um rund 700 Tonnen oder 8.3 Prozent. In den vergangenen fünf Jahren ging der CO2-Ausstoss insgesamt um 2’400 Tonnen zurück. Mitte Dezember 2026 soll die Linie 10 zwischen Bern Bahnhof und Schliern auf Doppelgelenktrolleybusse umgestellt werden.

ÖBB taufen neue Steiermark-Lokomotive am Wiener Hauptbahnhof

Profil der Steiermark-Lok am Bahnsteig (Wien Hauptbahnhof)
© ÖBB | Willinger

Die ÖBB und Steiermark Tourismus haben am 8. April 2026 am Wiener Hauptbahnhof eine neu gestaltete Taurus-Lokomotive getauft. Die 8’700 PS starke Lok trägt den Slogan „Deine Fahrt ins Grüne“ sowie das Steiermark-Herz in kernölgrüner Lackierung und soll als fahrende Werbefläche für die Region eingesetzt werden.

Die Taufe fand im Rahmen der Eröffnung des Steiermark-Frühlings am Wiener Rathausplatz statt. An der Veranstaltung nahmen unter anderen ÖBB-CEO Andreas Matthä, Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner, die steirische Verkehrslandesrätin Claudia Holzer sowie die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von Österreich Werbung und Steiermark Tourismus teil.

Die ÖBB investieren 2026 rund 552 Millionen Euro in die Bahninfrastruktur der Steiermark. Die Mittel fliessen in den Ausbau von Bahnhöfen, die Elektrifizierung weiterer Strecken sowie den Ausbau des Streckennetzes, um kürzere Reisezeiten und dichtere Takte zu ermöglichen.

BAV: Reto von Salis und Astrid Krauthausen in die Direktion gewählt

File:BAV Südosten.jpg
File:BAV Südosten.jpg by A. Buser is licensed under Creative Commons BY-SA 3.0 International

Per 1. August 2026 stossen zwei neue Mitglieder zur Direktion des Bundesamts für Verkehr (BAV). Beide wechseln von der SBB zum Bund.

Reto von Salis übernimmt als Vizedirektor die Leitung der Abteilung Infrastruktur und tritt damit die Nachfolge von Anna Barbara Remund an. Der 54-jährige Baselbieter leitet bei der SBB derzeit die Geschäftseinheit Netzentwicklung und ist Gesamtverantwortlicher für das Programm «Verkehr ’45». Er verfügt über Erfahrung in Ingenieurbau, Bahntechnik, Projektmanagement und Führerstandsignalisierung sowie in der strategischen Planung des Gesamtfinanzbedarfs für Substanzerhalt und Ausbau.

Astrid Krauthausen wird die Leitung der Sektion Strategische Projekte übernehmen und Mitglied der Direktion. Zu ihren Aufgaben gehört die Gesamtverantwortung für zentrale Transformationsvorhaben des BAV, darunter die Umsetzung der Mobilitätsdateninfrastruktur (MODI). Die 46-Jährige verantwortet bei der SBB seit 2021 strategische Programme und gestaltet die digitale Transformation. Zuvor war sie als stellvertretende Leiterin Innovation tätig und hatte Stellen bei Post und Swisscom inne.

BLS vergibt Ersatzverkehr in vier Losen an vier Unternehmen

POST-AUTO (BLS Bahnersatz) MAN Lion's City
POST-AUTO (BLS Bahnersatz) MAN Lion's City by Markus Eigenheer is licensed under CC BY-SA 2.0

Die BLS Netz AG hat die Aufträge für den Ersatzverkehr auf ihrem Streckennetz vergeben. Wenn Züge aufgrund von Baustellen oder Störungen an der Infrastruktur oder an den Fahrzeugen nicht verkehren können, übernehmen künftig vier verschiedene Unternehmen den Schienenersatzverkehr mit Bussen. Die Strecke Lengnau – Moutier ist von der Ausschreibung ausgenommen.

Das Netz wurde in vier geografische Lose aufgeteilt. Im Los Mittelland erhielt die Rapold Mobility AG aus Rheinau den Zuschlag. Bei diesem Los gingen vier Angebote ein. Das Los Oberland geht an die STI Service AG mit Sitz in Thun. Im Los Emmental setzte sich die FUNICAR AG aus Biel durch, wobei zwei Angebote eingereicht wurden. Den Zuschlag für das Los Simplon erhielt die Post CH AG aus Bern.

Die Vertragspartner übernehmen die Organisation der Einsätze vor, während und nach der Ersatzleistung. Dazu gehören die Bereitstellung der Fahrzeuge sowie von Fahrpersonal, Busmanager:innen, Verkehrs- und Kundenlenker:innen. Ebenso fallen die Aufbereitung der Fahrpläne in den Planungssystemen sowie die Lieferung der Soll- und Echtzeitdaten für die Fahrgastinformation in den Aufgabenbereich. In den Losen Mittelland, Oberland und Emmental kommen zudem Druck und Aushang der Ersatzfahrpläne an den betroffenen Haltestellen hinzu.

Für die drei Lose Mittelland, Oberland und Emmental ist je ein Kostendach von 15 Millionen Franken exklusive Mehrwertsteuer vorgesehen. Für das Los Simplon liegt das Kostendach bei rund 10 Millionen Euro. Die Zuschlagsentscheide datieren vom 2. April 2026.

Aargau Verkehr: Rekordwerte bei Fahrgästen und Zufriedenheit 2025

AVA ABe 4 8 43
AVA ABe 4 8 43 by Heitersberg is licensed under Creative Commons BY-SA 4.0 International

Die Aargau Verkehr AG (AVA) verzeichnete 2025 erneut steigende Fahrgastzahlen und Bestnoten bei der Kundenzufriedenheit. Insgesamt nutzten 29.2 Millionen Fahrgäste die Bahn- und Busangebote – ein Zuwachs von 3.6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Limmattal Bahn wuchs überdurchschnittlich: Sie beförderte knapp 6.5 Millionen Fahrgäste, nach 6.1 Millionen im Vorjahr.

In der BAV-Qualitätsmessung (Bundesamt für Verkehr) erzielte AVA für 2024 das beste Ergebnis unter allen 30 bewerteten Unternehmen. Auch die kantonale Kundenzufriedenheitsumfrage 2025 bescheinigte AVA Werte über dem Kantonsdurchschnitt.

Per Ende 2025 weitete AVA im Auftrag des Kantons Aargau den Viertelstundentakt aus. Auf der Wynental- und Suhrentalbahn (WSB) sowie der Bremgarten-Dietikon-Bahn fahren Züge auf den meisten Abschnitten von Montag bis Samstag bis Mitternacht im 15-Minuten-Takt. Gleichzeitig nahm AVA fünf neue Saphir-II-Triebfahrzeuge bei der WSB in Betrieb, wodurch die gesamte WSB-Flotte erstmals vollständig niederflurig ist.

Der Betriebsertrag stieg 2025 auf 129 Millionen Franken (+6.5 %). Der Konzern schloss mit einem leichten Verlust von 0.3 Millionen Franken ab, hauptsächlich durch ungedeckte Infrastrukturkosten.

Über 80 Billettautomaten wurden modernisiert und mit kontaktloser Bezahlung sowie SwissPass-Integration ausgestattet. Ab Herbst 2026 sollen die ersten sieben Elektrogelenkbusse auf der Linie 340 zwischen Wohlen AG und Meisterschwanden verkehren. Ende 2025 wurde am Standort Fahrwangen eine Photovoltaikanlage installiert, die ab 2026 einen Teil des Energiebedarfs deckt.

DB: Rund 2 Millionen Reisende über Ostern 2026 im Fernverkehr

DB ICE4 Frankfurt 2001041546
DB ICE4 Frankfurt 2001041546 by Clic is licensed under CC BY-SA 4.0

Rund 2 Millionen Reisende nutzten über die Ostertage 2026 die Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn (DB). Allein an Ostermontag waren 400’000 Personen unterwegs – mehr als im Vorjahr. DB-Chefin Evelyn Palla nannte neben den gestiegenen Benzinpreisen auch zahlreiche Aktionsangebote als Gründe für die hohe Nachfrage.

Die stärksten Reisetage waren Gründonnerstag, Karfreitag und Ostermontag. Die meistgenutzte Fernverkehrsverbindung war die Strecke Berlin-Nürnberg bzw. Berlin-München, gefolgt von Berlin-Leipzig, -Dresden und -Erfurt. Da Ostern 2026 zwei Wochen früher lag als im Vorjahr, sind die Zahlen laut DB nur bedingt mit den Werten aus 2025 vergleichbar.

Die Pünktlichkeit im Fernverkehr lag über die Feiertage stabil bei über 70 Prozent – trotz laufender Bauarbeiten. Auf der Rheintalbahn zwischen Baden-Baden und Freiburg organisierte die DB täglich bis zu 90 Ersatzbusse sowie zusätzliches Personal.

S-Bahn Hamburg fährt im Miniatur-Wunderland-Design durch die Hansestadt

Quelle: Deutsche Bahn AG / MiWuLa

Zum 25. Jubiläum des Miniatur Wunderlands Hamburg fährt seit kurzem eine S-Bahn im bunten Wunderland-Design durch die Hansestadt. An der Premierenfahrt nahmen S-Bahn-Chef Jan Schröder sowie die Miniatur-Wunderland-Gründer Gerrit und Frederik Braun teil.

Der Jubiläumszug zeigt 26 farbige Fenster, die Fahrgäste optisch zu Modellfiguren machen. Jedes Fenster ist mit einer Beschreibung einer typischen Hamburger Figur versehen – vom Franzbrötchen-Liebhaber bis zum König der Möwen. Das Design des mit Fahrgästen 380 Tonnen schweren Originals wurde originalgetreu als Modell im Massstab 1:87 nachgebaut. Die Miniaturversion fährt im Miniatur Wunderland zwischen mehr als 1’200 weiteren Zügen auf 16’491 Metern Gleisen.

Die S-Bahn Hamburg bedient ein Netz von rund 147 Kilometern. Im Miniatur Wunderland ist die Hamburger S-Bahn seit der Eröffnung des Hamburg-Abschnitts im November 2002 vertreten. Das Miniatur Wunderland selbst wurde im August 2001 eröffnet und verzeichnete seitdem insgesamt mehr als 26 Millionen Besuche, davon knapp 2.9 Millionen aus Hamburg.