Berlin, München, Frankfurt: Verdi-Warnstreik legt Nahverkehr lahm

Am Montag, 2. Februar 2026, hat die Gewerkschaft Verdi zu einem ganztägigen Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr aufgerufen. Betroffen sind unter anderem Berlin, München und Frankfurt am Main.
In Berlin stehen seit Betriebsbeginn um 3 Uhr U-Bahn, Strassenbahn und die meisten Buslinien der BVG still. Der Streik soll bis Betriebsschluss in der Nacht zu Dienstag andauern. Aufgrund der winterlichen Wetterlage führen einige Trams Betriebsfahrten ohne Fahrgäste durch, um Oberleitungen und Gleise eisfrei zu halten. Die Sharing-Angebote von Jelbi sind vom Streik nicht betroffen.
In München sind U-Bahn, Tram und alle Buslinien bis zur Nummer 199 betroffen. Der U-Bahn-Betrieb bleibt aus Sicherheitsgründen zunächst eingestellt. Ob einzelne Linien im Tagesverlauf aufgenommen werden können, hängt von der Personalverfügbarkeit ab. Ein eingeschränkter Busbetrieb ist möglich, da private Busunternehmen nicht bestreikt werden. S-Bahn, Regionalzüge und Regionalbuslinien verkehren planmässig.
In Frankfurt am Main sind alle neun U-Bahn-Linien und zehn Strassenbahnlinien der Verkehrsgesellschaft Frankfurt betroffen. S-Bahnen, Regionalzüge sowie städtische und regionale Buslinien fahren weiterhin und können als Alternativen genutzt werden.
In Frankfurt schon wieder Streik.
Warum hat die Verdi erst den Tarifvertrag unterschrieben.
Jedes Jahr werden die Fahrpreise angepasst unter dem Deckmantel Energiekosten/
Personalkosten.
Langsam reicht es.
Fahrtausfälle,Unfreundliches Fahrpersonal,Verdreckt Fahrzeuge und soweiter. So bringt man die Leute nicht auf den ÖPNV
Einige euch endlich..